Straußdorf
1461 bis 1988

Im Umland der devastierten Ortslage fanden sich sowohl bronzezeitliche Siedlungs- spuren als auch Funde aus der vorrömischen Eisenzeit und der römischen Kaiser- zeit. Die letzte Besiedlung ist seit 1461 belegt, seit 1495 ist der Gutsbesitzer bekannt. Noch 1893 wurde in der Steinitzer Kirche, die auch die Straußdorfer besuchten, sorbisch gepredigt. Ab 1979 war zentrales Trinkwasser nötig. Die meisten der 90 Umsiedler erhielten in Spremberg neue Wohnungen.

Quellen

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